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Praxisgemeinschaft Alt-Buckow |
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| Lehrpraxis der Charité |
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| Dr. med. Maria-Cristina Dietrich | Dr. med. Sabine Fritz | Dr. med. Ursula Harmuth | |||
Innere Medizin |
Allgemeinmedizin | Gynäkologie und Geburtshilfe | |||
Aktuelles |
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Liebe Patientinnen, liebe Patienten, in der folgenden Rubrik wollen wir Sie über aktuelle Themen in der Medizin informieren und neue Erkenntnisse oder Empfehlungen in verständlicher Art an Sie weitergeben.
Wünsche und BestellungenWir möchten hiermit Ihnen und uns das Miteinader in unserer Praxis ein wenig angenehmer und leichter gestalten. Bitte nutzen Sie die nachfolgende Telefonnummer mit Anrufbeantworter bzw. unsere E-Mail-Adresse für Ihre Wünsche und Bestellungen:
Anrufbeantworter und E-Mails werden drei Mal täglich bearbeitet, so dass die gewünschten Rezepte und Überweisungen am nächsten Werktag für Sie bereit liegen. Am Tag der Abholung bringen Sie bitte Ihre Versichertenkarte und die Praxisgebühr mit. Für Patienten, die in jedem Quartal mehrere Überweisungen benötigen, halten wir einen Bestellbogen bereit, den Sie uns am Ende des jeweiligen Quartals für das nächste Quartal angeben bzw. uns per Post zuschicken können. Für kurze Fragen zu Medikamenten oder Befunden nutzen Sie bitte unsere Telefonsprechstunden (Telefonnummer 604 2464 oder 604 2476). Hausärztliche Praxis Montag, Dienstag, Donnerstag 19.00 bis 19.30 Uhr und MittwochFreitag von 13.00 bis 13.30 Uhr Gynäkologische Praxis Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 10.00 Uhr Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr Bitte meiden Sie, wenn möglich, die erste Woche im Quartal, sofern Sie nur Überweisungen oder Rezepte abholen möchten, um lange Warteschlangen zu verhindern. Ihr PraxisteamWie können Sie sich am besten vor den Grippeerkrankungen schützen?Den besten Schutz vor beiden Grippeerkrankungen bietet eine Impfung. Zurzeit wird für alle diejenigen, die noch nicht gegen die normale Grippe geimpft worden sind, erst die Impfung gegen die neue Grippe empfohlen. Deren rasche Verbreitung ist zurzeit eher zu befürchten als die der saisonalen Grippe, die bisher noch nicht in Erscheinung getreten ist. Außer den Impfungen empfehlen wir folgende Maßnahmen:
Verhaltensmaßregeln im Krankheitsfall bei neuer Grippe oder saisonaler Grippe
Vorträge im Ernährungsberatung08.09.10: Gesund abnehmen - aber wie?06.10.10: Darmgesunde Ernährung 03.11.10: Erhöhter Cholesterinspiegel - die neuesten Empfehlungen 01.12.10: Gesundheitsfördernde Ernährung im Alltag Sämtliche Informationsveranstaltungen sind kostenlos. Das Ernährungsforum findet mittwochs von 19-20 Uhr in der Praxis
David/Fritz/Dr. Dietrich statt. Der Kurs „Ich nehme ab“ findet regelmäßig mittwochs von 17.00 - 18.30 Uhr in der Praxis statt: 15. 09. - 17. 11. 201019. 01. - 30. 03. 2011 Der Kurs „Ich nehme ab“ kostet 130 EUR, Ihre Krankenkasse beteiligt sich mit mind. 75 EUR wenn sie 8 der 10 Termine wahrgenommen haben. Bitte melden Sie sich hierzu rechtzeitig bei uns an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Haben Sie Fragen zur Ernährungsberatung oder möchten Sie sich anmelden, dann erreichen Sie uns in der Praxis unter Tel. 030 - 604 24 64/76 oder E-Mail praxisdfh@gmx.de oder Frau Gärtner direkt unter Tel. 030 - 61 28 97 20. Neue Service-Telefonnummer für Rezept- und Überweisungswünsche und TerminabsagenUnter der Telefonnummer 030 - 605 62 00 können Sie über einen Anrufbeantworter Rezepte von Dauermedikamenten und Überweisungen bestellen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir vorher aber Ihre Versicherungskarte einlesen und ggf. die 10 € Praxisgebühr erheben müssen. Hautkrebsscreening jetzt auch in unserer PraxisDa die Hautkrebsfälle in Deutschland in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind, bieten sämtliche Krankenkassen in Deutschland jetzt seit dem 01. 07. 2008 kostenfrei ein so genanntes Hautkrebsscreening an. Dieses wird von Hautärzten und besonders geschulten Hausärzten durchgeführt. Seit August 2008 kann dies jetzt auch bei uns in der Praxis durchgeführt werden. Bei dieser Untersuchung werden Sie vom Kopf bis zu den Füßen auf verdächtige Hautauffälligkeiten untersucht. Sollten wir Auffälligkeiten entdecken, werden wir Sie dann an einen Hautarzt überweisen. Impfung gegen Krebs?!?!Seit Edward Jenner 1789 die erste Impfung gegen Pocken entwickelte, sind Impfungen gegen Infektionskrankheiten für uns alltäglich geworden. Aber eine Impfung gegen Krebs? Ist Krebs denn ansteckend? J-ein! Die meisten Krebserkrankungen sind durch Vererbung, schädliche Umweltfaktoren und letztendlich unbekannte Ursachen bedingt. Für den Gebärmutterhalskrebs jedoch weiß man seit ca. 10 Jahren, dass dieser zu 99,7 % durch chronische Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) verursacht wird. Diese Viren werden fast ausschließlich sexuell übertragen, insofern könnte man von einer ansteckenden Erkrankung sprechen. Allerdings wird das Virus in 90 % der Fälle vom Immunsystem erkannt und problemlos bekämpft, so dass es nur in Ausnahmefällen zu über Jahren anhaltenden chronischen Infektionen mit HPV kommt, und auch das führt nur in einer Minderheit der Fälle zu Gebärmutterhalskrebs. Seit kurzem steht ein Impfstoff gegen HPV der Typen 16 und 18 (diese verursachen ca. 70 % der Fälle von Gebärmutterhalskrebs) zur Verfügung. Der Impfstoff richtet sich auch gegen die Typen 6 und 11, die ca. 90 % der Fälle von Genitalwarzen (Kondylome) verursachen. Die Impfung ist für Mädchen und Frauen im Alter von 9 - 26 Jahren zugelassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren (optimal vor Aufnahme des Geschlechtsverkehrs). Die nicht unbeträchtlichen Kosten der Impfung (ca. 500 Euro) werden für diesen Personenkreis von den Krankenkassen übernommen. In entsprechenden Studien hat sich der Impfstoff als gut verträglich und sehr effektiv bezüglich der HPV-Typen 16, 18, 6 und 11 erwiesen. Da jedoch nur 70 % der Fälle von Gebärmutterhalskrebs durch die Typen 16 und 18 verursacht werden, ist weiterhin eine regelmäßige Teilnahme an der Krebsvorsorgeuntersuchung angeraten. Die Kosten dieser Impfung übersteigen bisherige Impfkosten um das 10- bis 20-fache. Daher erklärt sich auch der beschränkte Personenkreis, für den die Krankenkassen die Kosten übernehmen. Man kann sich auch fragen, ob es für 500 Euro pro Person effizientere Präventionsstrategien gäbe, z.B. im Bereich Rauchen, Ernährung und Sport. Aber immerhin: dass man mittels einer Impfung einen relativ häufigen Krebs verhindern kann, ist ein durchschlagender Erfolg, den man möglichst allen jungen Mädchen zugute kommen lassen möchte. |